Kürzlich zugelassene hocheffektive 177Lu-PSMA-Radioligandentherapie ab sofort am Klinikum verfügbar.

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Häufig ist eine Zweitmeinung bei medizinischen Diagnosen empfehlenswert. So auch im Fall einer jungen Patientin, bei der ein Knoten an der Schilddrüse…

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Bild zeigt PD Dr. Salehi Ravesh

Das Klinikum Dortmund gGmbH hat im Wettbewerb um die besten Köpfe einen großen Erfolg erzielt. Die Klinik für Radiologie und Neuroradiologie konnte…

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Der Medizinphysik-Experte Felix Bärenfänger ist jetzt mit dem Förderpreis 2021 der Biomedizinischen Gesellschaft Dortmund ausgezeichnet worden. Damit…

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Während Deutschland über den zunehmenden Mangel an Pflegekräften diskutiert, warnten die Radiolog:innen jetzt auf ihrem Jahreskongress der… zum Artikel

Durchleuchtung (DL)

Die Durchleuchtung ist eine Weiterentwicklung der konventionellen Röntgentechnik.

Hierbei besteht nicht nur die Möglichkeit, ein Röntgenbild in verschiedenen Ebenen zu erstellen, sondern es kann mittels eines Bildverstärkers und einer Videokamera auch eine bewegte Studie erstellt werden.

So lässt sich zum Beispiel der Schluckakt darstellen.

Für die meisten Untersuchungen wird hierbei ein Kontrastmittel benötigt. Dieses Kontrastmittel wird individuell für die Untersuchung ausgewählt. Es wird entweder oral, rektal, intravenös oder intracavern (in Hohlsysteme) verabreicht.

Häufig durchgeführte Untersuchungen sind z. B.:

  • Kontrastmitteldarstellung des Magen-Darm Traktes
  • Kontrastmitteldarstellung der Nieren und ableitenden Harnwege
  • Kontrastmitteldarstellung des Wirbelkanals (Myelographie)
  • Kontrastmitteldarstellung des Venensystems (Phlebographie)
  • Kontrastmitteldarstellung von Fisteln und Gangsystemen
  • Kontrastmitteldarstellung von Gelenken (Arthrograpie)
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